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24 Jahre Sweetwater

ein letztes Konzert am 24. April, dann gehen wir!

Sweetwater-Foto

Die Mitglieder sind im einzelnen:

Kurt Faber (voc, git)
Harald Fuchs (voc, perc)
Gunter Jüttner (voc, dr, harp)
Volkmar Kreisel (git, keyb)
Andreas Vaas (bass)

und

Alex Wunder (tech)

Wir bedanken uns bei unseren beiden ersten Sologitarristen (1986-1993):

Karl-Heinz ‚Heiner’ Kamm
Peter Filip

An unsere Fans:



Sweetwater im März/April 2010 auf ‚Bye-Bye-Don’t Cry-Tour

Jetzt ist es also so weit – wir verlassen als Sweetwater die Bühne
(manch einer von uns macht noch an einem anderen Projekt weiter).

Wir sind sehr froh und dankbar, dass wir Fünf es diese lange Zeit so gut miteinander konnten, uns immer wieder zusammenrauften und so unsere ‚Bandfamilie’ über die Jahre zusammen wuchs.

Ebenso froh und dankbar sind wir den Menschen, die uns Jahr um Jahr die Treue hielten und immer wieder begeistert zu unseren Konzerten zum Zuhören, Mitmachen und Tanzen, auch zum Nachdenken oder Schmunzeln kamen, uns gar manch kleines Geschenk mitbrachten – ich erinnere an Fotos und das Plakat von Alfred und Marion, Wunsch-CDs von Saby, an Handtücher und Sekt von unseren Margetshöchheimern Susi, Katharina und Achim, CDs und DVDs von den Dickes aus Schweinfurt, die Riesen-Sektflaschen und den Kulturpreis vom Kulturreferenten Höchbergs… - und all die anderen, die wir jetzt nicht aufzählen!
DANKE FÜR EUERE BEGEISTERUNG, FREUNDSCHAFT UND TREUE!!!

Unser Konzept, zum Teil die absoluten Hits der 60-er und 70-er zu spielen,
jedoch auch unbekannte Juwelen auszupacken und Euch so vertraut zu machen mit den verschiedenen musikalischen Geschmäckern von uns Fünf, hat uns wohl gekennzeichnet!
Wichtig war uns auch, dass es keinen Star in unserer Gruppe gebraucht hat – jeder trat mal stärker ins Rampenlicht und zeigte sich mit Freude Euch, dem Publikum!

Wir sehen uns vielleicht irgendwo wieder – macht's gut!

Und, wie Allen Ginsberg sagte:
„Let go the spirit of the departed and continue your life’s celebration“
(Lass den Geist des Vergangenen gehn und höre nicht auf, dein Leben zu feiern)

Wir verabschieden uns mit Wünschen, 
entliehen von Herrn Dylans ‚Forever Young’,
von Euch, unseren treuen Fans, die wir die letzten
24 Jahre sehr gerne an unserer Seite
und vor unseren Bühnen hatten!

Sei gesegnet, stets behütet.
Deine Wünsche sollen sich erfüllen.
Mögest du dich stets für andere einsetzen
und dies auch von anderen für dich annehmen.
Bis zu den Sternen reiche deine Leiter,
jede Sprosse sollst du erklimmen.
Und immer jung sollst du bleiben!
Für immer jung, für immer jung!

Du sollst aufwachsen, um rechtschaffen zu sein,
Um wahrhaft zu sein, sollst du wachsen.
Mögest du die Wahrheit immer erkennen
und das Licht, das dich umgibt!
Sei stets mutig,
steh aufrecht da und stark!
Und immer jung sollst du bleiben!
Für immer jung, für immer jung!

Deine Hände sollen stets eifrig sein,
deine Füße immer flink.
Ein gutes Fundament soll dich tragen,
wenn sich die Winde der Veränderung drehen.
Dein Herz möge immer die Freude kennen,
dein Lied soll immer gesungen werden.
Und immer jung sollst du bleiben!
Für immer jung, für immer jung!
Für immer jung.

(Forever Young, 1974, geschrieben von Bob Dylan auf Tour
für und an seinen neugeborenen Sohn)       Übersetzung Harald Fuchs

Sweetwater-Logo2010
Kurt Faber,  Gunter Jüttner,   Harald Fuchs,   Andy Vaas,  Volkmar Kreisel


„Sweetwater“ geht in den Ruhestand
- Artikel in Main Post und Würzburger Markt -
Beliebte und erfolgreiche Oldieband beendet ihre 24-jährige Bühnenkarriere

Viele ihrer langjährigen Freunde, und davon gibt es eine ganze Menge, werden sie vermissen. Nach rund 500 Konzerten in den 24 Jahren ihres Bestehens steht „Sweetwater“, eine beliebtesten unterfränkischen Oldiebands, am 20. März zum letzten Mal gemeinsam auf der Bühne.
Das rockige Abschlusskonzert findet im Omnibus in der Theaterstraße statt – und ist praktisch ausverkauft. Genauso wie das vorletzte Unplugged-Konzert eine Woche vorher in Höchberg.

ACHTUNG

(!!! Inzwischen ist noch ein Zusatzkonzert am 24.4. im Omnibus vereinbart !!!)


Los ging alles im Jahr 1986, als Schlagzeuger Gunter Jüttner die Idee hatte, eine Oldieband zu formieren. Mit Sänger Harald Fuchs, Gitarrist Kurt Faber und Bassist Andreas Vaas fand er schnell Mitstreiter.
Alle vier sind heute noch dabei. Nur auf der Position des Sologitarristen gab es mal personelle Wechsel, doch Volkmar Kreisel, der jüngste im Bunde, ist jetzt auch schon seit 1993 mit von der Partie.
Wie aus der Pistole geschossen kommt die Antwort auf die Frage, wo „Sweetwater“ den ersten Auftritt hatte. Im Matthias-Ehrenfried-Haus war's. Im gleichen Jahr stand auch ein Silvesterauftritt bei der US-Army in Mainz auf dem Programm, erinnert sich Kurt Faber.
Da musste man sechs bis sieben Stunden spielen. Es folgten jährlich rund 15 Konzerte. Zuerst ausschließlich mit elektrisch verstärkten Instrumenten, später auch akustisch oder wie es damals hieß „unplugged“. Omnibus, Stadtfestbühne am Sternplatz, Hallburg, Faschingskehraus im Studentenhaus usw. – „Sweetwater“ waren am Start, wenn oldieselige Partystimmung gefragt war.
In besonders guter Erinnerung sind die Konzerte im Omnibus, „weil da die Leute gut drauf waren“, oder im Höchberger Kulturstüble, wo die fünf Musiker seit über zehn Jahren vorweihnachtliche Akustik-Shows spielten und dafür mit dem Höchberger Kulturpreis des Jahres 2009 ausgezeichnet wurden.
Konsequent haben die Musiker ihr Repertoire aus den Songs der 60er und 70er Jahre zusammengestellt. Daran etwas zu ändern, war nie ein Thema. „Wir haben gespielt, was die Leute kennen und mögen“, erklärt Sänger Harald Fuchs.
Es war jedoch ebenso wichtig, dass die Vorlieben der einzelnen Bandmitglieder berücksichtigt wurden, so dass immer wieder Songs den Weg ins Programm fanden, die weniger bekannt waren. Manche Hits wie „Hang on Sloopy“ oder „Horse with no name“ wurden vom ersten Tag an gespielt und nie aus dem Programm gestrichen.


Portion Wehmut
Mit einer ordentlichen Portion Wehmut verlassen „Sweetwater“ jetzt die Bühne, denn viele, die „nur“ als Zuhörer zu einem Konzert kamen, sind im Lauf der Jahre echte Freunde geworden. Ganz verzichten müssen die Fans auf die Bandmitglieder aber nicht, denn die meisten sind auch noch in anderen Gruppen und Projekten tätig und werden immer wieder mal auf der Bühne zu erleben sein.
Dass „Sweetwater“ jetzt von der Live-Bühne abtreten, hat berufliche und gesundheitliche Gründe. „Wir wollten die Band deshalb aber nicht umformieren, keinen Umbau bis zur Unkenntlichkeit machen“, erklärt Kurt Faber. Schließlich sieht man „Sweetwater“ als eine Art musikalische Familie.

„Außerdem wollten wir aufhören, solange die musikalische Qualität noch stimmt, um bei den Fans in guter Erinnerung zu bleiben“, sagt Gunter Jüttner.
Und seit 1996 gibt es ja auch die „Sweetwater“-CD, die man sich zu Hause anhören kann, wenn die Sehnsucht nach einem „Sweetwater“-Konzert allzu groß wird.
(K.-G. Rötter)

…und so stellte sich Sweetwater in ihren Werbeflyern vor:

Beat-Oldies der 60er und 70er

Wer kennt sie nicht - die Bands dieser Zeit?

Beatles - Stones - Animals - Kinks - CCR - Doors -
Simon & Garfunkel - Spencer Davis Group - Byrds - Dylan usw.

Wer kennt sie nicht - die Songs dieser Zeit?

Von Beat bis Pop, von Folk bis Rock

Wer kennt sie nicht - Würzburgs legendäre Oldie-Band?

Sweetwater - die Fünf, die sich dieser Ära verschrieben haben.

Sweetwater wurden 1986 von Drummer Gunter Jüttner ins Leben gerufen. Seither stehen sie gemeinsam auf der Bühne und zelebrieren mit Gefühl und Power ihre Songs, reißen ihr Publikum mit. Immer wieder feiern sie mit ihren Fans die Hits, die Ohrwürmer und Schmankerl, die sie unermüdlich aus den Archiven ausgraben. Seit 1986 sind sie ein fester Bestandteil der fränkischen Musikszene.

Im Frühjahr 1996 überraschte die Band mit einem neuen Projekt, das ihr bisheriges musikalisches Spektrum noch erweitert, der Konzertreihe

Sweetwater goes acoustic

Die Songs stammen weitgehend aus dem erfolgreichen Programm, wurden aber neu bearbeitet. Die Pop- und Rockklassiker erscheinen jetzt mit einem Hauch von Folk oder Jazz. Akustische Gitarren, perkussive Elemente und natürlich der mehrstimmige Gesang stehen im Vordergrund, ergänzt durch Mundharmonika, Akkordeon, Banjo und Klavier.
Eindrucksvoll wurden diese musikalische Ideen auf der 1996 erschienenen CD Sweetwater goes acoustic präsentiert.

Die Mitglieder sind im einzelnen:

Kurt Faber (voc, git)
Harald Fuchs (voc, perc)
Gunter Jüttner (voc, dr, harp)
Volkmar Kreisel (git, keyb)
Andreas Vaas (bass)

Abschließend noch ein paar Tipps:

Konzerttermine von Sweetwater

Sweetwater würden sich über einen Eintrag ins Gästebuch freuen. Als momentan letzt Neuerung auf Wunsch von Sweetwater gibt es die Bilder-Galerie.

Mehr zu favorisierten Sites von Sweetwater und Links zu Veranstaltungen mit Sweetwater gibt es auch bei Sweetwaters Linksammlung.

Kontakte und Buchungen

Andreas Vaas
Hauptstr. 26
97228 Rottendorf
Tel.: 0 93 02/99 98 0
Fax: 0 93 02/99 87 0

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Erstellt von: jimmy@oldiemusic.de, letzte Änderung vom 05.04.2010