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Harald FuchsHarald Fuchs (voc, perc) - der Frontmann

Email: derhafuchs@aol.com

‚Der Fuchs' zelebriert seine Lieder on stage; er lebt sie aus oder vollzieht sie mit einem Augenzwinkern. Mit wandelbarer Stimme und gefühlvollem Gesang bewegt er sich mühelos zwischen Dylan und Doors oder Eagles und Stones.
Er ist nahe an den Originalstimmen und bereichert sie durch seine persönliche Art; seine Percussions vervollständigen das rhythmische Gesamt der Songs.
Das Publikum verführt der bekennende Langhaarträger gerne dazu, begeistert zu tanzen und mitzusingen oder ‚andächtig' zu lauschen: "Ich will mit den Leuten zusammen ein gutes feeling für Publikum und Musiker aufbauen, denn wir schenken uns ja gegenseitig unsere kostbare Zeit...!"
Dabei bleibt der Sänger sich treu, er sucht den wirklichen Kontakt zum Publikum und erspart sich die Art Ansage, "die sich wie ein Musikanten-Stadl-Zuckerguß über die Menge ergießt". Seine Kommentare sind bekannt spontan, witzig, gelegentlich nachdenklich.

Bei Sweetwater singt der eingeborene Würzburger seit der Gründung 1986. Straßenmusik in Heidelberg und Konstanz seit 1977, sowie American Folk mit Kurt bei der Folk- und Bluegrass Formation Mondaygrass (1980-1986) markieren sein musikalisches Vorleben.

Nicht nur als Musiker ist Harald (H.s.f.) aktiv. Er schreibt Texte, die er in Lyrikbänden, bei Performances und auf seiner CD ‚Schwester Mond' veröffentlicht.

Verschiedene Performances auf Kleinkunstbühnen und in Kulturkneipen, gemeinsam mit Martin Schmitt (auch ‚Paulblau') und teils weiteren Künstlerinnen zu Themen wie
‚Jim Morrison', ‚Paris'‚ ‚Kellergeschichten' oder ‚Inwendungen-Durch-schauungen' zählen ebenso zu seinem Schaffen (z.B. Collagen aus Texten, Theaterelementen und Publikumsaktionen, Videokunst und Modern Dance).

Der ‚195-cm-Indianer' entsprang dem Jahre 1955, ist Krebs im Sonnenzeichen, den Aszendenten gibt's im Wassermann, der Mond tummelt sich löwenhaft im 7. Haus (ja!).Harald Fuchs

Zu seiner Lebensart gehören Lachen, Meditation, Energiearbeit, Yoga, levitiertes Wasser, die Liebe zu Frankreich (vor allem zur Bretagne und zu Paris) und Irland, die zu Sylvia, die zur Kunst (Patti Smith, John Cale, Sinéad O'Connor, Catpower, P.J. Harvey oder Fink und Element of Crime über Joni Mitchell zu Chet Baker, Miles Davis, weiter zu Whitman, Buber, Rilke, Schmitt, dann Schiele, Bacon, Balthus und l' art brut, sowie seinem eigenen Schaffen oder Wunderwerken wie Bäumen, Regenstürmen und einem vollen Mond jeder Farbe).

Harald arbeitet mit und begegnet Menschen...:
als Heilpädagoge in Familien,
er bietet energetische Behandlungen an und
gibt Therapie für Einzelne und Paare als Gestalttherapeut.

Einer seiner Lieblingssätze ist der (sicher nicht nur buddhistische) Kernsatz: 'ZUM BESTEN ALLER WESEN'

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Erstellt von: jimmy@oldiemusic.de, letzte Änderung vom 24.09.2008